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implexis veröffentlicht Fachartikel zum Thema: Smarte Collaboration Tools: That´s the way we work

27.06.2018

implexis veröffentlicht Fachartikel zum Thema: Smarte Collaboration Tools: That´s the way we work

Damit Projekte gelingen und Menschen erfolgreich zusammenarbeiten, bedarf es intuitiver Software, die die alltägliche Arbeit unterstützt und vereinfacht. Mit xReach.collaboration und xReach.intranet bringen wir vorgedachte Out-of-the-box-Lösungen mit, die ohne lange Projektlaufzeiten einsetzbar sind. Rund um das Thema „Collaboration“ dreht sich auch der neueste Fachartikel aus dem Hause implexis. André Kramer (Product Manager xReach Modern Workplace) hat sich dem Thema für das DOK-Magazin gewidmet:

„Der Alltag vieler Arbeitnehmer wird zunehmend flexibel und mobil – feste Bürozeiten oder Arbeiten am stationären Desktop-PC gehören mehr und mehr der Vergangenheit an. Zudem bestimmt agiles Projektmanagement anstatt starrer Projektpläne die Tagesordnung. Eine Entwicklung, die Unternehmen neue Chancen bietet, sie aber auch vor große Herausforderungen stellt. Zentrale Fragen sind beispielsweise: Wie können Mitarbeiter von überall auf wichtige Dokumente zugreifen? Wie können Teams auch über Abteilungs- und Standortgrenzen hinweg gemeinsam Aufgaben bearbeiten? Wie lassen sich alle Informationen rund um ein Projekt wie Timelines, Memos und Kontaktdaten zentral organisieren und abrufen?

Um diese organisatorischen und technologischen Anforderungen zu bewältigen, sind moderne Collaboration Tools unverzichtbar. So gaben in der Studie „Arbeitsplatz der Zukunft 2017“ von IDG Research Services die 536 befragten Unternehmen Telefonkonferenzen, Workgrouping-Tools und Videokonferenzen als aktuell meistgenutzte Collaboration Tools an. Den größten Bedarf an entsprechenden Softwarelösungen sehen sie dagegen in den Bereichen Collaborative Reviewing und Self-Help. Erstes ermöglicht Mitarbeitern das gleichzeitige Bearbeiten von Dokumenten und weitet damit die klassischen File-Sharing-Funktionen aus. Self-Help-Lösungen versetzen Mitarbeiter in die Lage, auch außerhalb des Büros und ohne den offiziellen Support eigenständig zu arbeiten. Die 444 befragten Arbeitnehmer nennen außerdem die Notwendigkeit eines Service-Management-Tools für die Kommunikation zwischen IT und Mitarbeitern…“

Lesen Sie den gesamten Artikel im aktuellen DOK-Magazin oder hier